Diese genealogische Datenbank entstand im Rahmen der Arbeit an der Edition von Josef Franz Harbichs Lebenserinnerungen, die unter https://no-na.net/harbich online zu finden sind. Auf dem um 1900 entstandenen Photo ist er im Kreis seiner Familie zu sehen.
Ursprünglich sollte Gramps lediglich zur Verwaltung der im Text der Memoiren genannten Personen dienen. Da der Verfasser zufällig mein Ururgroßvater war und viel von seiner Familie berichtete, lag es nahe, die Forschung auch auf andere Zweige meiner Familie auszudehnen. Dabei stolpert man schnell über allerlei Rätselhaftes, Kurioses oder auf sonst eine Art Interessantes. Wer könnte beispielsweise widerstehen, einen in zwei Dokumenten genannten Priester mit dem schönen Namen Hyazinth Grimm zu erfassen.
Beim Export für diese Webseite wurden lebende Pesonen aus Gründen des Daten- bzw. Personenschutzes exkludiert. Bei Verstorbenen, die Verknüpfungen mit Lebenden haben, erscheint die lebende Person in der Verknüpfung anonymisiert als 'Unbekannt'.
Wer aufgrund eines Interesses an Orgeln hier landete, wird bei 'Harbich, Franz' den besten Einstieg finden. Ebendort ist auch ein Stammmbaum der Familie Harbich verlinkt.
Die Erfassung der Realien, insbesondere Franz Harbichs Orgeln, steht erst am Anfang. Dennoch sind einige seiner Instrumente bereits unter https://no-na.net/harbich dokumentiert. In diesem Zusammenhang möchte ich Prof. Jiří Sehnal danken. Vor allem sein dreibändiges Standardwerk 'Barokní Varhanářství na Moravě' (Barocke Orgelbaukunst in Mähren) ist mir (neben einigen weiteren seiner Publikationen) sowohl Inspiration als auch unverzichtbare Quelle.
Für den Inhalt verantwortlich: Herbert Gnauer, 1180 Wien.
